Norse Ask 510 Carbon-Vacuum mit Skeg - rot-weiß TESTBOOT vorhanden

Artikelnummer: 01093052

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Beschreibung

Norse ASK repräsentiert eine neue Generation skandinavischer Seekajak-Designs, die an der spektakulären norwegischen Küste entwickelt und getestet wurde, wo die Berge auf den Atlantik und in den Brandungswellen bei „Cold Hawaii“ an der dänischen Westküste treffen. Die Schlüsselwörter für die neue Norse-Serie von Performance-Seekajaks sind effiziente Fahreigenschaften und Seetüchtigkeit, enthalten in einem flachen und kompakten Design mit einem geschwindigkeitsoptimierten Rumpf. Vier-Luken-Layout mit Kompassaussparung/niedriges Achterdeck/ergonomisches Cockpit für optimalen Kontakt und Paddeleffizienz. Der Rumpf ist auf hohe Manövrierfähigkeit in der Brandung mit doppeltem Knickspant für effiziente und ausgeprägte Fahreigenschaften ausgelegt. Die gut definierte Reaktionsfähigkeit dient der Lernkurve für Anfänger und bietet Leistung für den erfahrenen Paddler, der ein reaktionsschnelles und agiles Seekajak für das nächste Abenteuer unter herausfordernden Bedingungen wünscht. Ask and Embla wurden vom dänischen Kajakdesigner Jesper Kromann-Andersen entworfen, bekannt für seine ARROW-Kajaks Play, Nuka und Empower und einige Current Designs.

  • 510,3cm Länge
  • 54,5cm Breite
  • 28cm Kniehöhe
  • 351l = 70+180+36+65) Volumen
  • 88,5x46cm Sitzluke
  • 142kg Maximalzuladung
  • 65-90kg PaddlerInnengewicht
  • 20,72 kg Komplett-Gewicht
  • 3 Schottwände
  • Carbon-Vakuum-Bauweise

Verleih - Einsteiger ** Fortgeschrittene ***** Kleinfluss - Fluss **** See ***** Küste ***** Anfangsstabilität *** Endstabilität *** Welle **** Ideal für mittelgroße und schlanke PaddlerInnen

Das ASK ist eine Alternative zum BYLGJA:

Mit der Doppelkante hat das ASK gleich zwei Kantpunkte zur Auswahl: Flache Kantung zumn Drehen auf der Welle, hohe Kantung zum Drehen im Stand. Dafür reagiert die Einzelkante am BYLGJA schneller und direkter. Die extrem hohe Anfangsstabilität (für ein rassiges Seekajak) des BYLGJA kann der ASK nicht bieten. Aber sie ist trotzdem deutlich ausgeprägt und geht weich in die Kantenstabilität über. Vor allem im bewegten Wasser lässt sich der ASK präziser und lässiger steuern. Dafür braucht er aber auch schneller mal die Skegflosse. Achterlicher Wind ist ohne Skeg kein großer Spaß. Die gute Nachricht: Der ASK reagiert besser auf das Skeg und wird auch weniger gebremst als das BYLGJA. Als „Surfmaschine“ würde ich das ASK jetzt nicht gerade bezeichnen. Aber man/frau fühlt sich in den Wellen SEHR sicher und kontrolliert. Das liegt an den Kanten, dem großen Kielsprung und dem volumigen Bug. Bei Gepäckfahrten hat das BYLGJA wieder die Nase vorne. Das Volumen der Stauräume und die großen Stauraumdeckel machen beim Beladen deutlich mehr Spaß als die kleinen Runddeckel beim ASK.